Jugendsozialarbeit

Jugendsozialarbeit an Schulen

Die nachhaltige Schaffung von Chancengerechtigkeit ist ein wichtiges Anliegen der bayerischen

Kinder- und Jugendhilfepolitik. Einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung dieses Ziels leistet

das Förderprogramm Jugendsozialarbeit an Schulen – JaS.

JaS ist eine Leistung der Kinder- und Jugendhilfe und stellt die intensivste Form der

Zusammenarbeit von Kinder- und Jugendhilfe und Schule dar, da sie als Jugendhilfeleistung

direkt an der Schule zum Einsatz kommt.

Aufgaben der Jugendsozialarbeit an Schulen:

• Einzelfallarbeit

• Sozialpädagogische Gruppenarbeit

• Begleitung Übergang Kindergarten – Schule/ Schule -Beruf

• Intervention bei Schulabsentismus

• Beratungsangebote an Eltern, Lehrer/-innen und Schüler/-innen

• Krisenintervention

• ggf. Vermittlung an andere Fachstellen

Die Jugendsozialarbeiter/-innen unterliegen der Schweigepflicht, auch gegenüber Lehrer/-innen

und Schulleitung. Alle Schüler/-innen können das kostenlose Angebot der Jugendsozialarbeit in

Anspruch nehmen. Die Jugendsozialarbeit versteht sich als Schnittstelle zwischen Schule,

Familie und sozialem Umfeld.

Schüler/-innen, die zur Jugendsozialarbeit kommen, tun dies häufig,

…weil sie im Freundeskreis Stress haben

…weil sie mit ihren Eltern nicht über das Thema reden können oder wollen

…weil sie wegen familiärer Schwierigkeiten Hilfe benötigen

…weil für sie der Kontakt mit Mitschüler/-innen oder Lehrer/-innen schwierig ist

…weil sie für eine Problemlösung Hilfe oder Unterstützung benötigen

Ansprechpartner der Jugendsozialarbeit an der Astrid-Lindgren-Schule in Rosenheim:

Rebekka Fertig

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Mo/Di/Do von 7.30 bis 12.30 Uhr, Mi von 7.30 bis 12.00 bzw. nach Vereinbarung

Tel.: 08031/27111955, Mobil: 01523 8069784, E-mail: rebekka.fertig@rosenheim.de

Diese Stelle wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium Arbeit und Soziales, Familie und Integration.